Text und Melodie von Pfarrer Roger Ibounigg

 

Pöllau, die Perle im Oststeirerland,
Pöllau, des schmeckt wia da Hirschbirnenbrand;
kostest davon nur a anziges Mol,
pockt di des Hoamweh ins Pöllauer Tol,
pockt di des Hoamweh ins Pöllauer Tol.

1) I woaß a schens Tol, so weit und so liacht,
wi a Bruathenn' die Kirch'n, die ma mitt'ndrin siacht.
Da Pöllauer Dom is weithin bekannt,
von drin kummt's da vir, wia in Herrgott sei Hand.

2) I woaß a schens Tol, dos eich sicha g'follt,
mit Wies'n und Felder, mit Wegerl im Wold,
dazwisch'n die Höf’ und Viech drin im Stoll,
die Leit'n is g'maht und da Silo is voll.

3) I woaß a schens Tol, wia a offene Hand,
am Berg ob'n, die Kirch'n, griaßt weit über's Land,
zoagt aufi in d' Höh', wia a Finger aus Stoa',
bei Sunn' und bei Reg'n scho' hunderte Joar'.

4) I woaß a schens Tol, nach Nord'n is zua,
bei uns host ka Hektik, bei uns host dei Ruah.
Bei uns do vatrog' si, so kummb ma des vir,
auf b'sundare Art, Natur, Mensch und Tier.

5) I woaß a schens Tol, do wüllst neama weg,
am Rab'nwald Bergbau und Wein in Schönegg,
Sonnhof’n und Saifnbod'n dazua
und Pöllau, Pöllauberg is a Park voll Natur.

Oktober 2009

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